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Offene Worte

Noah Becker: »Ich mache Scheißjobs, um Geld zu verdienen

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STYLEBOOK Redaktion

2. Januar 2018, 14:03 Uhr | Lesezeit: 1 Minute

Noah Becker (23) will nicht weiter nur als „der Sohn von Boris Becker“ eingeordnet werden – und kanalisiert den Frust darüber in Kunst.

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„Wut ist mein Motor. Zum Beispiel die Wut auf die vielen Schubladen, in die ich dauernd gedrängt werde, die nervige Rolle des Dauersohnes“, sagte er in einem Interview der Zeitschrift „Emotion“. „Diese Wut ist eine kreative Energie und befeuert mich, meine Grenzen immer wieder zu sprengen.“ Seine Teilnahme in der Vox-Show „Grill den Henssler“ im vergangenen Jahr hatte einen Social-Media-Zwist zwischen Boris Becker und TV-Koch Steffen Henssler entfacht.

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